Schlamperei bei Straßen.NRW: Werkzeuge von Probebohrungen liegen auf LAGA herum!

Da bekommt man als Leverkusener schon mal einen kleinen Vorgeschmack wie gewissenhaft unter Straßen.NRW gearbeitet wird und wie hoch die Sicherheitsstandards sind. Man wird ja nicht müde dies immer wieder zu betonen.
So ist Ralf Krieger praktisch über einen der Bohrköpfe gestolpert mit dem vermutlich die letzten Probebohrungen vorgenommen wurden. Nach den veröffentlichten Analyseergebnissen dürfte die Wahrscheinlichkeit hoch sein, dass dieser mit kontaminiertem Deponiegut in Berührung gekommen ist.
Die Arbeiter wurden für die Probebohrungen mit Vollschutz ausgestattet. Für Bürger oder Kind gilt dies hier scheinbar nicht.


@StrassenNRW Die Firma, die für Sie in den Leverkusener Giftmüll gebohrt hat, hat anscheinend einen gebrauchten Bohrkopf vergessen. pic.twitter.com/ZjFKFgy2Dz

3 Comments

  1. Straßen.NRW ist aufgeschreckt und nun scheinbar auf der Suche nach dem „Ding“:
    https://twitter.com/CGNTimo/status/802799162328653825?s=09

  2. Erhard T. Schoofs sagt:

    Die Schutzmaßnahmen, die Straßen NRW bei den Bohrungen anwenden will, sind zudem in Expertenkreisen sehr umstritten, und werden zum Bespiel bei ähnlichen Arbeiten in der Schweiz nicht angewandt.

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