KStA: Autobahntunnel wäre für Gefahrgüter kein Hindernis

Unabhängige Gutachten des renommierten Ingenieurbüros Vössing bestätigen, dass die Länge nicht das Problem bzw. der limitierende Faktor für die Gefahrgutfähigkeit eines Tunnels sind.

Mit geringsten Zusatzaufwänden (nur ca. 1% Mehrkosten!) wie reduzierte Abstände zwischen den Notausgängen oder einer Unterteilung nach 4 Fahrstreifen, wird das Sicherheitsniveau so weit erhöht, dass die Auflagen für sämtliche Gefahrguttransporte, sogar mit Sicherheitspuffer, eingehalten werden.

Wie man sieht, ist die seit langem von unserer Seite kommunizierte und gefordert große Tunnellösung keine Fantasie oder Hirngespinnst, wie von Straßen.NRW, der Rot-Grünen Landesregierung und CDU/SPD im Stadtrat so oft behauptet, sondern eine problemlos realisierbare Lösung bei der die von Bayer geforderte Gefahrgutfähigkeit mit minimalen Mehrkosten realisiert werden kann.

A1 bei Leverkusen: Autobahntunnel wäre für Gefahrgüter kein Hindernis

Die Gutachter haben das von der Stadt erhoffte Ergebnis gebracht: Eine zwölfspurige Autobahn zwischen den beiden Leverkusener Autobahnkreuzen kann auch in einem ein Kilometer langen Tunnel rund um die Uhr von Gefahrguttransporten befahren werden.

Bild:

  • leverkusen-stelze-autobahn-alf-0481-kopie[1]: ksta.de

2 Kommentare

  1. Oliver Barthels sagt:

    Eine Tunnellösung wäre wohl auch deutlich umweltfreundlicher da die Abgase relativ leicht zu reinigen wäre. Unverständlich dass sich die Landesregierung so dagegen stellt.

  2. Wolfgang Kirschbaum sagt:

    Hoffentlich lesen das auch unsere begnadeten Politiker von SPD und CDU und denken mal darüber nach das hier Menschen wohnen. Jeder Hamster hat wohl mehr Lobby als die Bewohner der Stadt Leverkusen.

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: