KStA: Demo gegen Öffnung der Giftmülldeponie Fußball-Fans holen Leverkusener auf die Straße

4000 Leverkusener auf der Straße gegen die Öffnung der Giftmülldeponie für den Bau der Rheinbrücke.

Demo-Organisator Ulrich Wissing zeigte sich beeindruckt von so viel Unterstützung. Endlich werde Leverkusen wach und wehre sich, sagte er auf einer kurzen Kundgebung vor der Christuskirche. Wissing: „Wir lassen uns nicht einlullen und mit falschen Fakten abspeisen. Wir lassen uns nicht verarschen!“
Diese Demonstration gegen die Autobahnpläne komme zwar spät, aber nicht zu spät. Und sie sei erst der Anfang. „Wir müssen an die Entscheider ran, und die sitzen im Landtag in Düsseldorf und im Bundestag. Denen müssen wir Druck machen.“

 

Demo gegen Öffnung der Giftmülldeponie: Fußball-Fans holen Leverkusener auf die Straße

Ein langer Demonstrationszug hat sich am Samstagvormittag vom Leverkusener Rheinufer aus in Bewegung gesetzt und ist am Chempark entlang durch Wiesdorf und weiter über die Rathenaustraße zur BayArena gezogen. Mehr Teilnehmer als erwartet waren dem Aufruf des Fanverbands „Nordkurve 12″ und der Initiative „Lev muss leben“ gefolgt.

 

 

1 Kommentar

  1. Erhard T. Schoofs sagt:

    Die Zusammenarbeit des IFLK e.V., der BÜRGERLISTE und den anderen Initiativen unter LEV muss leben! mit den beiden Bayer Fanclubs hat hervorragend geklappt. Auch Herr Lauterbach war beeindruckt. Er hofft, dass aus dieser Zusammenarbeit weitere Aktionen erwachsen. Je geschlossener die Initiativen von LEV muss leben! auftreten, je besser kann er im politischen Bereich agieren !

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