FAZ | So werden wir uns künftig in der Stadt bewegen!

Hier ist für jeden Verkehrsteilnehmer etwas dabei: Leihrad, Straßenbahn, U-Bahn und verschiedene Züge warten an der Berliner Friedrichstraße.

In der gestrigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen war ein interessanter Artikel zu finden. Dyrk Scherff hat die Mobilität von Morgen beleuchtet und dabei im Gegensatz zu den meisten anderen Kommentatoren der aktuellen Geschehnisse einen Blick über den Tellerrand gewagt, statt sich nur mit Fahrverboten allein zu beschäftigen.

So wird u. a. klar, dass in der jüngeren Generation bis 35 ein Umdenken längst statt gefunden hat. Hier hängt man weit weniger verbissen am eigenen KfZ als Fortbewegungsmittel und Statussymbol als es bei älteren Semestern verbreitet ist.

Der Anteil an Haushalten ohne Auto hat sich hier bereits verdreifacht. Die gemischte Nutzung von ÖPNV, Carsharing, Rad/E-Bike etc. ist hier längst etabliert und wird Staus und Parkplatzsuche von vielen vorgezogen.

 

Den vollständigen Artikel haben wir angehangen:

Mobilität von morgen: So werden wir uns künftig in der Stadt bewegen!

Jetzt soll alles ganz schnell gehen. Der neue Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer kündigte nach nur wenigen Tagen im Amt gleich mal ein Förderprogramm für Nahverkehrsbusse an. Mit 107 Millionen Euro sollen sie mit Abgasreinigungsanlagen nachgerüstet werden. Damit sollen die Stickoxide in den am stärksten belasteten Großstädten reduziert werden.

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