KStA | Debatte um Leverkusens Luft: Feinstaub ist und bleibt ein Problem

Lungenarzt Norbert Mülleneise (links) und Kinderarzt Christian Döring betonten, wie gefährlich Feinstaub und Stickoxide sind.

Die Debatte um den Schaden, den Autoabgase hervorrufen, lässt weder den Mediziner und SPD-Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach noch einige profilierte Kollegen ruhen. Am Montag verschaffte sich neben Lauterbach und dem Rheindorfer Lungenarzt Norbert Mülleneisen auch der Kölner Kinderarzt Christian Döring Gehör. Mit freundlicher Unterstützung der Bürgerinitiativen, die unter dem Motto „Lev muss leben“ dafür kämpfen, dass die Autobahnen 1 und 3 im Zuge ihrer anstehenden Verbreiterung in Tunnels verschwinden – und zwar in möglichst langen.
Dr. Mülleneisen: „Der geschätzte Kollege Köhler hat lediglich eine Hypothese aufgestellt“

Debatte um Leverkusens Luft: Feinstaub ist und bleibt ein Problem

Was der Kollege Dieter Köhler da behauptet hat, ist schlimm. Viel schlimmer ist aber, was Verkehrsminister Andreas Scheuer daraus gemacht hat: eine Grundsatzdiskussion vom Zaun gebrochen, ob Stickoxid und Feinstaub nicht weniger gefährlich sind als gedacht – und die Grenzwerte zu niedrig angesetzt.

 

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