KStA | Lauterbach empört nach Termin von „Lev muss leben“ im Ministerium

Karl Lauterbach (Archivfoto)

Äußerst erbost ist Karl Lauterbach über den Termin von „Lev muss leben“ im Düsseldorfer Verkehrsministerium. Eine vierköpfige Abordnung der Bürgerinitiativen hatte am Dienstag Staatssekretär Hendrik Schulte eine DVD mit 23.000 Unterschriften übergeben.

Die Unterzeichner treten für die Kombilösung ein, also den Ausbau der A 1 mit einem langen Rheintunnel. Lauterbach (SPD), der sich ebenfalls für diese Lösung stark macht und darüber in den kommenden Wochen nochmals mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) debattieren will, sprach am Freitag angesichts des Gesprächsverlaufs von einem „Abtropf-Termin“ in Düsseldorf: Es sei schlicht empörend, „wie man dort mit dem Interessen tausender Bürger umgeht. Eigentlich benutze ich so ein Wort nicht: Aber das ist Verarsche.“

Ausbau der A 1: Lauterbach empört nach Termin von „Lev muss leben“ im Ministerium

„Lev muss leben“ übergab in Düsseldorf eine DVD mit 23.000 Unterschriften. Angesichts des Gesprrächsverlaufs dort sagte er, es sei empörend, „wie man dort mit dem Interessen tausender Bürger umgeht. Eigentlich benutze ich so ein Wort nicht: Aber das ist Verarsche.“

 

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