Unsere Ziele

Liebe Bürger,

schenken wir Straßen.NRW und den dortigen Planern Glauben, so sind Riesenbrücke und Megastelze als dringend benötigter Ersatz für die marode A1-Rheinbrücke und die anschließenden europäischen Verkehrsachsen A1 & A3 alternativlos.
Ebenso alternativlos wäre damit für die Bürger auch eine jahrelange Großbaustelle ungeahnten Ausmaßes, eine Öffnung der ehemaligen Bayer-Giftmülldeponie mit unkalkulierbaren Risiken/Kosten und für die Zukunft ein Mehrfaches der Belastungen, wie Stadt und Bürger sie bereits seit Jahrzehnten ertragen müssen.



Weil wir sicher sind, dass dies sicher NICHT alternativlos ist und die beste Lösung für unsere Stadt eine Kombinationslösung aus langem Tunnel und kleiner Rheinbrücke ist, kämpfen wir für diese einzig sinnvolle Lösung.
Nur diese bewahrt uns Bürger vor weiteren Belastungen, Gefahren, Chaos und Problemen, korrigiert alte Fehler in städte- und verkehrsbaulicher Hinsicht und verbessert damit unsere Lebens- und Wohnqualität und die unserer Kinder langfristig und nachhaltig.

Wie unsere Lösung im Detail aussieht, wird im Video weiter unten erklärt.

Unsere Ziele im Detail

1GROßE KOMBI-TUNNELLÖSUNG von AS Köln-Niehl bis und mit Anbindung an das Kreuz Leverkusen
Die Kombi-Tunnellösung sieht einen langen Tunnel mit Atemluft-Filteranlage von Köln-Niehl unter dem Rhein hindurch bis und mit Anbindung an das Autobahnkreuz Leverkusen für den überregionalen Verkehr NL/Aachen - Duisburg/Dortmund/Frankfurt vor,
kombiniert mit einer schmalen Rheinbrücke auf den vorhandenen Brückenfundamenten für den Regionalverkehr inkl. Fuß-/Radwege sowie ÖPNV und Anbindung an die A59/Rheinallee/Westring.
2Erhebliche Senkung der Feinstaub- & Abgasbelastung
Hierdurch verschwinden hunderttausende Autos mit ihrem Lärm und Abgasen sowie Feinstäuben im Untergrund, die Atemluft wird per Filteranlage bis zu 90 % gereinigt und die Gesundheitsgefahren/-kosten werden in weiter Umgebung deutlich gesenkt.
Die Tonnen von gefährlichem Feinstaub, die diese Filteranlage alljährlich aus der Atemluft herausfiltert, sollen in der Sondermüllverbrennungsanlage von CURRENTA gleich neben dem Leverkusener Kreuz verbrannt werden.
3Vermeidung unkalkulierbarer Deponiegefahren
Die gefährliche Bayer-Giftmülldeponie muss bei dieser GROßEN KOMBI-TUNNELLÖSUNG nicht unter enormen Kosten geöffnet und keine hunderttausende Tonnen von Giftmüll mit dreistelligem Millionenaufwand verbrannt oder deponiert werden.
4Realisierung kürzerer Bauzeit
Darüber hinaus verweisen Tunnelexperten auf die deutliche Zeitersparnis des Tunnelbaus gegenüber dem Bau der riesigen und extrem teuren Doppelbrücke.
Zumal hier Kies, Sand und Schluffböden vorzufinden sind, die besonders leicht - also enorm zeitsparend! - beim Tunnelbau zu durchdringen sind. Eine Zeitersparnis, die ganz im Sinne des Sanierungsfalles Rheinbrücke ist.
5Reduzierung von Belastungen in Wohngebieten
Weiter entfallen durch diese Tunnel-Kombi-Lösung teure und langjährige Großbaustellen mit ihrem Lärm sowie ihren gesundheitsgefährlichen Feinstäuben und ihren stundenlangen Staus in unseren Wohngebieten.
6Korrektur verkehrsplanerischer und städtebaulicher Fehler
Hierdurch würden auch frühere städtebauliche Sünden - Autobahnen quer durch Wohngebiete – korrigiert und im Kern unserer Wohngebiete entstünde eine grüne Lunge aus Freizeiteinrichtungen und Naturflächen.
7Geringere Kosten
Der teure Bau der riesigen Doppelbrücke über den Rhein - dreistellige Millionensumme - mit den tagelangen und kostenträchtigen Sperrungen des Rheins für die Schifffahrt entfiele und auch die ganze teure Brücken-/Stelzenlandschaft - ein weiterer dreistelliger Millionenbetrag - quer durch unsere Wohngebiete könnte eingespart werden.
8Echte Bürgerbeteiligung
Die neue Kombilösung würde zudem eine deutlich bessere und sichtbare Bürgerbeteiligung bei den Planungen dokumentieren.
Während die Pläne von Straßen.NRW und der beiden Verkehrsminister seit dem ersten großen Verkehrsgutachten des Ingenieurbüros Brilon/Bondzio/Weiser vom Mai 2013 bereits die jetzt geplante Vorzugsvariante weitestgehend bis in Details festlegten sowie diese Festlegung dann weiterhin auch stramm von Straßen.NRW/den Ministern umgesetzt wurde, degradierte man die laut und aufwendig – Zeitschrift DIALOG, die keinen DIALOG zuließ, etc. - propagierte BÜRGERBETEILIGUNG zu einer üblen Show, wobei die Staatsverdrossenheit bei uns Bürgern deutliche Nahrung erhielt.

Fazit


Durch diese GROßE KOMBI-TUNNELLÖSUNG könnte erhebliche Zeit eingespart werden. Im Kostenbereich sehen die Fachleute mögliche deutliche Verbesserungen. Eine bürgernahe, kostengünstige und zeitsparende Lösung, die nahezu alle Probleme löst, würde ermöglicht.

Als langjähriger Experte für Brücken- und Tunnelbau erklärt unser Sachverständiger Herrn Helmut Hesse im folgenden Video verständlich, wie die Kombinationslösung aussehen und realisiert werden kann.



Anmerkung: Am Tag der Aufnahme ist Herr Hesse auf Einladung von Oberbürgermeister Uwe Richrath zur Bezirksratssitzung und Ratssitzung angereist, um kurz einige Fakten vorzutragen. Auf Antrag wurde ihm mit den Stimmen der großen Fraktionen im Rat jedoch kein Rederecht erteilt. Hier wird deutlich, dass der Versuch, sich sachlich mit dem Thema auseinander zu setzen und gemeinsam nach der besten Lösung für unsere Stadt zu suchen, augenscheinlich nicht gewünscht ist und von vornherein blockiert wird.