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Feinstaub: Metallpartikel dringen bis ins Gehirn

Autoabgase setzen auch größere Mengen metallischer Nanopartikel frei - und diese können bis in unser Gehirn gelangen.

Das Feinstaub gesundheitsschädlich ist, daran besteht kaum noch Zweifel. Wie gefährlich aber gerade Metallpartikel im Feinstaub sind, dazu hat Angélica González-Maciel vom Instituto Nacional de Pediatría in Mexico City nun untersucht.

Bis in feinste Gehirnstrukturen wie Neuronen und Gliazellen dringen die Partikel vor. Selbst bei dreijährigen Kleinkinder waren bereits erhöhte Konzentrationen zu finden. Die möglichen Langzeitfolgen sind besorgniserregend, so können die Metallpartikel Proteinablagerungen fördern die als Mitauslöser für Krankheiten wie Alzheimer gelten.

Daher kämpfen wir mit der Kombilösung nicht nur für einen Rheintunnel sondern für ein gesünderes Gesamtverkehrskonzept für unsere stark belastete Stadt.
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Den vollständigen Artikel finden Sie im folgenden Link.

scinexx | Feinstaub: Metallpartikel dringen bis ins Gehirn : Anreicherung könnte schon bei jungen Menschen zu kognitiven Problemen führen

Anreicherung könnte schon bei jungen Menschen zu kognitiven Problemen führen

 

1 Kommentar

  1. Metalpartikel im Gehirn, deshalb meine eiserne Meinung zu bestimmtem Themen.

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