KStA | Neue Kombilösung für Rheinbrücke – Bürger und Karl Lauterbach kämpfen für Autobahntunnel

Nur eine optische Täuschung: die Autobahn unter der Erde.

Nach der Kombilösung ist vor der Kombilösung!

Nach dem Urteil von Leipzig und dem Beginn der Arbeiten zum Bau einer neuen Rheinbrücke ist die Kombilösung gestorben? Nein! Wir haben zusammen mit Karl Lauterbach unsere Planungen überarbeitet und gestern offiziell vorgestellt.

Nachdem das politische Durcheinander in Berlin mehr oder weniger beendet scheint, wollen wir nun mit vereinten Kräften weiter für einen langen Rheintunnel kämpfen. Da das Bundensverwaltungsgericht nun verfügt hat, dass Städte falls nötig auch Fahrverbote verhängen müssen und die Deutsche Umwelthilfe auch Leverkusen wegen der ständig erhöhten Stickstoffdioxidwete angezählt hat, ist ein langer Tunnel mit Filteranlagen die einzige Möglichkeit dauerhaft Fahrverbote zu vermeiden.

 

Neue Kombilösung für Rheinbrücke: Bürger und Karl Lauterbach kämpfen für Autobahntunnel

Nach der Kombilösung ist vor der Kombilösung. So sehen es zumindest die Bürgerinitiativen, die sich unter dem Dach von „Lev muss leben“ versammelt haben. Nachdem das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig die Planung für eine neue Rheinbrücke samt Eingriff in die Dhünnaue durchgewunken hat, streben die Kämpfer für einen Rheintunnel eine Lösung an, die eine neue Brücke einbezieht: Von der Querung soll aber nur die erste Hälfte gebaut werden.

 

 

2 Kommentare

  1. Müller sagt:

    CDU – (C)onservieren wir doch den alten Zustand! Blos keine neuen Ideen auf den Weg bringen. (Langer Tunnel)
    CDU – Schüren wir doch weiter die Angst vor Arbeitsplätzen, und unterstützen wir eine mittelalterlich denkende Autoindustrie, Herr Schulz!
    CDU – Partei des Fortschritts ????
    Und Konzerne wie Bayer können sicher sein, das sich auch in Zukunft nix ändern wird!
    ODER?

  2. Peter sagt:

    Ich lasse mein Auto (14 Jahre / Diesel Euro 4 ) sofort stehen oder verkaufe es sogar wenn es endlich eine vernünftige Bahnverbindung in den Kölner-Norden gibt und man keine zeitraubende Stadtrundfahrt mehr über den Hbf Köln machen muss. Der Anschluss an die Stadtbahnlinie 12 über die Leverkusener Brücke, oder noch besser eine direkte Verbindung zur S-Bahn Station in Chorweiler oder Worringen wäre jetzt die Chance das nicht wieder nur für den reinen PKW- Verkehr, mit einer Schmalspur Lösung für Fußgänger und Radfahrer geplant wird. Nicht nur labern sondern wirklich handeln und kämpfen. Dafür habe ich euch gewählt und dafür gehe ich auf jede Demo gegen die Pläne von Strassen NRW, Düsseldorf und Berlin die eine reine Autofahrer / BAYER freundliche Lösung im Sinn hat.
    Die nächste Möglichkeit kommt erst wieder wenn der Billig Stahl aus China die neue Brücke durch gerostet hat.

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